Die Mitgliederzahl des Schützenvereins war mittlerweile auf 80 Mitglieder angewachsen - das Interesse am Kleinkaliberschießen entstand fast zwangsläufig. Und der historische Boden lockte. Die Standanlagen waren nach dem Krieg zerstört worden, doch der Erdwall, der als Kugelfang diente, war noch vorhanden. Mit Unterstützung der Waldinteressenten und der damaligen Gemeinde Ihringshausen konnte das erforderliche Gelände angepachtet werden. Und in Eigenleistung entstand an der Stelle des ehemaligen Schießstandes der Hahn'schen Fabrik für Optik und Mechanik ein neuer Kleinkaliber-Schießstand.